Wegen der plötzlichen Ausreise der Leiterin Madame Edith aus Togo wurde das Waisenhaus Nanoviwo leider im Frühjahr 2017 geschlossen. 

Unsere Unterstützung

Ab Juli 2014 bis Februar 2017 konnten wir, dank Spenden aus Deutschland und Einnahmen unseres  Taxiprojekts, eine kontinuierliche Versorgung der Kinder mit Grundnahrungsmitteln und Medikamenten gewährleisten, wenn auch noch nicht auf dem von uns angestrebten Niveau. Das Essen wurde von unserem Komitee regelmäßig einkauft und ins Waisenhaus gebracht.

Die Kinder von NANOVIWO

Die Kinder und Betreuerinnen von Nanoviwo mit Felice Hellweg und dem Komitee

Das Waisenhaus Nanoviwo

Im Waisenhaus Nanoviwo in Hihéatro lebten 15 Kinder, die teilweise Waisen waren oder aus schwierigen familiären Verhältnissen kamen. Madame Edith, die Gründerin und Leiterin des Waisenhauses, hatte Nanoviwo mit einmaligen Spenden aus Togo und Frankreich über Wasser gehalten. Die Situation war so aber nicht mehr tragbar, denn sie hatte immer wieder kein Essen für die Kinder und konnte keine kontinuierliche Versorgung der Kinder garantieren. So stand sie kurz davor, das Haus schließen zu müssen, da erfuhren wir im Frühjahr 2014 gerade noch rechtzeitig davon, um das ganze Projekt nicht ins Ungewisse laufen zu lassen!

Die Kinder von Nanoviwo wurden von mehreren Frauen und Männern unter Leitung von Madame Edith betreut und versorgt.  Im Haus waren viele Zimmer vorhanden, es hatte einen großen Hof, auf dem mehrere Mangobäume standen, eine Kochecke und einen großen Aufenthaltsraum, in dem gebetet und getanzt werden kann. Außerdem stand ein großer Wassertank zur Verfügung, sodass auch in der Trockenzeit für sauberes Wasser gesorgt war und Elektrizität für abends zu erledigende Schulaufgaben. Die Duschen und Toiletten entsprachen den landesüblichen sanitäre Anlagen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Kindern von Nanoviwo.